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Die Aktivitäten in der Rasselbande - was wir so unternehmen

Hier ist immer was los!

Sowohl in der Kinderkrippe als auch im Kindergarten legen wir sehr viel Wert auf Abwechslung.

Wenn die Kinder Interesse an einem bestimmten Thema zeigen, wie z. B. Bauernhoftiere, wird es von verschiedenen Seiten erlebt.

  • Wir lesen Geschichten über Bauernhoftiere bzw. schauen Bilderbücher an

  • Wir malen Bauernhoftiere

  • Wir basteln Bauernhoftiere, mit denen wir unsere Räume dekorieren

  • Wir machen Rätsel über Bauernhoftiere

  • Wir besuchen einen Bauernhof

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Hauptsache draußen…

So oft es möglich ist, gehen wir mit den Kindern nach draußen in die Natur, die uns auch hier in der Stadt umgibt. Die Kinder lernen, Blumen und Pflanzen zu benennen und sehen, wie diese wachsen. Wir basteln mit Materialien aus dem Wald. Unsere Kinder bestellen ein eigenes Beet im Garten. Hier können sie lernen, was Pflanzen zum Gedeihen brauchen bzw. was passieren kann, wenn sie notwendige Nahrung nicht bekommen (z.B. wenn die Kinder zu wenig gießen). Wir möchten den Kindern verständlich machen, dass die uns umgebene Umwelt schützenswert ist und was man für die Erhaltung der Natur tun kann. Soweit es zeitlich möglich ist, verbringen die Kinder regelmäßig auch ganze Tage im Freien.

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Vorschulerziehung, Vorbereitung auf die Schule…

In Zusammenarbeit mit den örtlichen Grundschulen bereiten wir unsere Vorschulkinder auf den Übertritt in die Schule vor. Dazu stehen uns verschiedene Lernblätter und Spiele zur Verfügung. Darüber hinaus fördern wir die phonetische Bewusstheit, in der es darum geht, dass die Kinder durch verschiedene Übungen ein Gefühl für die Melodie unserer Sprache entwickeln. Elemente aus dem „Würzburger Sprachprogramms“ helfen dabei. Die pädagogische Leitung ist auch für die Vorschularbeit im Kindergarten zuständig.

Spielen ist Arbeit- Spielen heißt Lernen …

Die Freispielzeit ist eine wichtige Zeit im Tagesablauf unserer Kindertagesstätte. Das Freispiel findet in der Regel morgens statt, in der Zeit, in der die Kinder nach und nach gebracht werden. Kinder sind in der Freispielzeit produktiv tätig, auch wenn sie manchmal eine Anregung zum Spielen benötigen oder manchmal auch einfach nur „in die Luft schauen“ wollen. Das wird von uns akzeptiert, denn das Freispiel ist offen und lässt viel Raum für persönliche Entwicklung, zum Entdecken von neuen Dingen und für Kreativität. In der Freispielzeit entwickelt sich auch das Miteinander mit den anderen Kindern.

In dieser Zeit

– entscheidet das Kind allein, was es tun möchte

– wie lange es etwas tun möchte

– ob es allein oder mit anderen spielen will

 

Unsere Aufgabe ist es zu beobachten, Anregungen/ Anstöße zu geben und wenn nötig Hilfestellungen bei Konflikten zu geben. Für die Freispielzeit ist der Gruppenraum bestens ausgestattet: Kuschelecke auf der Hochebene, Puppenecke mit Küche, Lecke mit kleiner Bibliothek, Bauecke und Mal- und Bastelbereich.

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Sprache ist alles ...

Einige unserer Kinder kommen aus Familien, in denen Deutsch nicht die Muttersprache ist. Gemeinsam lernen wir mit den Kindern, Alltagsdinge in der jeweils anderen Sprache zu lernen. So können wir als Betreuer ebenfalls neue Wörter der anderen Sprache lernen. Mit unseren Krippenkindern sehen wir uns „Riesenbilderbücher“ an, aus denen wir ganz viele neue Begriffe lernen können.

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Toben, rennen, laufen, springen

Wir haben einen Turnraum, den jede unserer Gruppen mindestens einmal in der Woche nutzt.  Dann stehen Bewegungsspiele, Turnübungen (je nach Alter und Entwicklungsstand) und Laufspiele auf dem Programm. Wenn das Wetter es zulässt, machen wir auch draußen Sport.